Standort-Marketing

 

Die Ansiedelung neuer Industrie-, Sport- und Freizeitanlagen sind wichtige Maßnahmen zur Steigerung der kommunalen Standortqualitäten. Dagegen führen Interessenskonflikte mit der Bevölkerung häufig zu zeit- und kostenaufwendigen Projektverzögerungen oder gar zum Projektstop. Nachhaltige Finanz- und Imageschäden für den Wirtschafts- und Freizeitstandort sind die Folgen.

Standort-Marketing kann dies verhindern, indem die Bevölkerung, Politik, Medien und ausgesuchte Zielgruppen bereits während der Planungsphase durch einen offenen Dialog in das Projekt einbezogen werden.

Beispiele standortbezogener Dialog- und Medienarbeit:

  • Regelmäßige Gespräche mit Investoren, Vertreter der Verwaltung und Bürgervertreter etc.
  • Schaffung eines Projektkreises mit Vertretern der genannten Interessengruppen,
    ggf. Entwicklung von alternativen Konzepten
  • Organisation von Besichtigungen vergleichbarer Projekte
  • Regelmäßiger Austausch und Kooperation mit den Branchennetzwerken
  • Projektpräsentationen auf geeigneten Plattformen
  • Kontinuierliche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Auftritt auf nationalen und ggf. internationalen Messen

 

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